Die Lebensversicherung
26. Dezember 2011 # 16:10 # Versicherungen # Keine Kommentare
Eine Lebensversicherung soll im Todesfall oder im Alter dafür sorgen, dass man selbst, oder nach dem Ableben die Hinterbliebenen, finanziell abgesichert sind. In dem Versicherungsvertrag wird genau festgehalten in welchem Umfang und wann die Leistungen ausbezahlt werden.
Wie findet die Auszahlung statt?
Ratschläge zu Versicherungen sind aus vielerlei Gründen essentiell. Die Auszahlung der Lebensversicherung kann zum einen nach dem Tode des Versicherten stattfinden, dann würde man eine Person eintragen, die dann als Begünstigter die Versicherungssumme erhält. Oder wenn man ein bestimmtes Alter erreicht hat, kann man sich die Summe selbst auszahlen lassen. Viele Menschen wählen eine Lebensversicherung aus Gründen der Altersvorsorge, um sich somit ein gewisses Kapital zu erwirtschaften.
Was sollte man beim Abschluss einer Lebensversicherung bedenken?
Der Begriff Lebensversicherung wird nur bei den sogenannten Individualversicherungen verwendet. Die Sozialversicherungen muss man davon jedoch abgrenzen, da sie zwar ähnliche Interessen für die Versicherten absichern, aber dennoch nicht auf einem Versicherungsvertrag beruhen. Man zählt die Lebensversicherungen auch in die Gruppe der Personenversicherungen, da es sich bei dem versicherten Risiko direkt um die betroffene Person handelt. In der Regel schließt man sie als eine sogenannte Summenversicherung ab, denn im Fall des Todes oder des Erreichen des vertraglichen Höchstalters, wird der Versicherer eine Geldleistung erbringen müssen. Die Höhe der Summe wird dabei vorher vertraglich festgehalten, nach der Höhe der Versicherungssumme richtet sich dann in der Regel auch die Höhe der monatlichen Versicherungsbeträge. Das bedeutet: Je mehr ich tlich einzahle, desto höher wird später die Summe sein, die im Todesfall oder einem der anderen Punkte, die zur Auszahlung führen können, als Geldleistung an den Versicherten oder den Bezugsberechtigten gerichtet ist.
Die Schadenssumme
Die Schadenssumme, die durch den Todesfall oder einen der anderen Versicherungsfälle entsteht, spielt dabei aber keine Rolle. Es gibt zum Beispiel bestimmte Versicherer, die die Versicherung für den Fall des Eintrittes einer schweren Erkrankung, die Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit oder ähnliche Fälle, die das Menschenleben gefährden, abschließen. Der Eintritt eines solchen Falles würde eine vorzeitige Auszahlung zur Folge haben.
Private Rentenversicherung zählt auch zu den Lebensversicherungen
Obwohl der Name (private) Rentenversicherung dies nicht wirklich verdeutlicht, so zählt diese trotzdem als eine reine Erlebensfallversicherung, zu der Gruppe der Lebensversicherungen. Die Kalkulation und der Ablauf werden genauso ausgeübt. Die Leistung einer sogenannten Rentenversicherung wird regelmäßig an den Lebensversicherten gezahlt, daher benennt man es auch als Rentenversicherung. Mit Sicherheit gibt es noch andere Erlebensfallversicherungen, welche aber in Deutschland auf dem Markt nicht angeboten werden.
Kriterien
Die Lebensversicherungen kann man nach verschiedenen Kriterien in diverse Grundformen untergliedern. Oder aber sie sind eine Kombination aus diesen verschiedenen Formen.
Man unterscheidet also nach folgenden Aspekten:
Wie man sieht, ist der Markt voll mit Angeboten für Lebensversicherungen, daher können sich ein Vergleich verschiedener Anbieter und Angebote durchaus lohnen. Mehr zum Thema Geld und und Finanzen erfahren Sie auf gutefrage.net.
Foto: Christian Jung – Fotolia
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